Die Nummer 1 der Welt sind wir! :) und gleich danach die Giraffen. Ich hab leider diese Woche ein bisschen geschlampt und hoffe, dass ich das jetzt alles aufhole.

Also fangen wir bei vergangenem Sonntag an. Wir starteten unsere Tour zu den Giraffen in Daan Viljoen gegen Mittag. Wir haben auch ziemlich sofort ein Taxi gefunden mit einem super netten Taxifahrer. Ein bisschen Abenteuer war es aber doch.

Es stellte sich raus, dass Taxis nur innerhalb von Windhoek fahren dürfen und es deswegen an den Stadtgrenzen Polizeikontrollen gibt. Daan Viljoen liegt zwar außerhalb von Windhoek, aber scheinbar gibt es einen District Windhoek und dort liegt der Park noch drin, sodass unser Taxi auch durch die Polizeikontrolle kam. Ein wenig gruselig war es trotzdem, vor allem weil wir kaum etwas von dem verstanden, was der Polizist sagte. Bei der Ankunft in Daan Viljoen trafen wir zufällig Bens Chefin und ihren Freund + Tochter. Sie waren supernett und haben uns für den Abend zu ihrer WM-Party eingeladen.
Dann machten wir uns erstmal auf den Weg zu unserer 9-km-Route. Schon nach ein paar Metern begegnete uns ein Strauß, an den wir uns aber auch nicht zu nah rantrauten und irgendwie lief er auch vor uns weg.. Dann begann die eigentliche Suche nach dem Wanderweg. Nach ca. 1 erfolglosen Stunde zwischen Unmengen von Affen haben wir uns dann entschlossen doch nur den kurzen 3-km-Weg zum Wasserloch zu nehmen. Den fanden wir auch sofort. Unterwegs erschreckten wir, unabsichtlich, eine Horde Oryxantilopen und Kudus und trafen auf einige lustige Vögel. Das Wasserloch war extrem cool, weil man genau die Tierspuren sehen konnte, wo sich morgens und abends alle zum Trinken treffen. Dummerweise sollte der Park um 6 schließen und wir hatten noch ca. 40 Minuten weg zum Eingang vor uns, sodass wir leider nicht bis zum Sonnenuntergang bleiben konnten.

Nach einer kurzen Pause machten wir uns also auf den Rückweg. Dabei begegneten wir einem Warzenschwein, dass sich vielleicht 2m entfernt im Gras versteckte. Ich bekam natürlich tierisch Angst. Auf dem Berg auf der anderen Seite beobachtete uns ein Kudumädchen und versuchte sich hinter einem Baum zu verstecken, natürlich erfolglos. Plötzlich schien allerdings auch das Warzenschwein uns zu bemerken und trat die Flucht an und wie! Meine Angst war also doch eher unbegründet aber immerhin wissen wir jetzt, dass Warzenschweine Fluchttiere sind.

An der Rezeption trafen wir wieder unseren Mitbewohner und versuchten verzweifelt unseren Taxifahrer anzurufen. Scheinbar gelang uns das auch irgendwann sodass wir kurz vor Toresschluss wieder abgeholt wurden. Da es doch schon recht spät war entschlossen wir uns direkt zu der WM-Part von Bens Chef zu fahren. Vom Spiel muss ich ja sicherlich nicht berichten. Nur soviel die Party bestand tatsächlich so ziemlich nur aus Deutschen und Ben tat mir teilweise sogar Leid, weil alle Deutsch gesprochen haben. Und dann war er, zumindest als wir hingefahren sind noch für Argentinien. Die Meinung hat er sich nicht lange getraut beizubehalten, obwohl noch 2-3 andere Argentinien-Fans (ja, Deutsche!) dort waren. Ansonsten war das Braai wie erwartet sehr fleischlastig, aber da ja kaum Namibier da waren, gab es viel Salat, Brot etc. und Thomas’ Tochter aus Köln war auch Vegetarierin und hat sich sehr gefreut ihren Grill-Feta mit uns zu teilen. Sodann nach dem Spiel wurden wir nachhause gebracht und es gab sogar einen Autokorso auf der Independence Ave, den man zeitweise bis zu uns zuhause hören konnte.

Am Montag hatte ich dann auch abends meine erste Vorlesung: IT in Logistics Management. Der Prof sprach leider extrem schlecht englisch und die Kommilitonen viel zu leise und undeutlich. Das scheint hier generell so ein Problem zu sein. Dummerweise ging der Prof im Endeffekt auch die ganze Stunde lang nur VWL-Grundkenntnisse durch, was scheinbar auch dringend notwendig wäre. Sogar unsere Mitbewohner,  Medizinstudenten hätten alles super beantworten können. Nun denn am Dienstag folgte eine andere Vorlesung, gleiche Kommilitonen, anderer Prof. Diesmal auch besser zu verstehen und inhaltlich definitiv mehr den Erwartungen entsprechend, aber trotzdem noch mit einigem Potenzial nach oben. Ende der Woche fand ich im Intranet aber Altklausuren und scheinbar kommt noch eine Menge auf mich zu. Generell haben wir in der ersten Woche eigentlich jeden Tag aufs Neue damit verbracht zu diskutieren, ob der Kurs nicht verlegt werden kann o.ä. Jedes Mal kamen wir zu einer Entscheidung, die am nächsten Tag wieder neu diskutiert wurde. So verbrauchten wir also am Mittwoch den IT-Kurs wieder mit solchen Diskussionen. Außerdem mein persönliches Highlight: der Prof gibt seine Noten nicht selbst, sondern lässt die Studenten sich gegenseitig bewerten. Und zwar nicht anhand einer konkreten Aufgabe, sondern “nach Gefühl”. Spätestens da war ich mir sicher, dass dieser Kurs abgewählt wird.

Sonst gab es auch nicht allzuviel zu berichten. Den Mittwoch verbrachte ich mit Stefanie, die auch im BWL-Master ist und gerade angekommen war. Vermutlich zieht sie auch, wenn das 3er-Zimmer frei wird bei uns mit ein. Zusammen gingen wir dann auch noch zu dem Verantwortlichen vom BWL-Fachbereich und besprachen unsere Kurse mit ihm.

Irgendwann letzte Woche bekamen wir auch unsere Reisepässe mit Visum zurück, dh. wir dürfen jetzt offiziell bis 31.12. hier in die Uni gehen. Yey! Am Donnerstag sollten wir dann unsere Student ID’s bekommen. Dummerweise konnte das Mädchen vom Card Office uns aber nicht im System finden. Also gingen wir mal wieder zum International Office, die mittlerweile auch schon total genervt sind, weil bei den ganzen Anmeldungen soviel schief geht. Wirklich weiterhelfen konnten sie uns aber erstmal nicht, da man natürlich zur Anmeldung sämtliches Verwaltungspersonal zur Weiterbildung schickt. Go Afrika.

Am nächsten Tag waren wir zufällig schon wieder beim International Office und bekamen gleich auch noch unsere Bestätigungen, mit denen wir wieder zum Card Office gehen durften. Diesmal fand sie uns dann auch (wenn auch nicht beim ersten Versuch) und so kamen wir zu unseren hübschen Kreditkarten-Studentenausweisen mit total verzerrten Fotos.. Nicht hübsch, aber immerhin kommen wir damit überall rein, dürfen Bücher ausleihen uuund vor allem kriegen wir jetzt auch unsere ganzen Accounts für die zig Computersysteme.

Am Samstag machten wir uns dann auf Shoppingtour. Wir hatten für Sonntag noch einen Ausflug nach Daan Viljoen geplant. Diesmal mit dem 9-km-Weg und meine Schuhe fielen schon fast auseinander. Dass wollte ich natürlich nicht riskieren, also machten wir uns auf die Suche nach neuen Sneakers für mich. Wir wurden auch im ersten Schuhladen direkt fündig. Natürlich hat auch Namibia scheinbar wieder ganz andere Schuhgrößen. Meine 6, die ich in Amerika immer getragen habe, war jedenfalls viel zu groß. Also tausend Schuhe anprobieren, bis wir dann schlussendlich auf die 4 kamen. Nun das große Problem es gab ca. 12 verschiedene Farben bzw. Farbkombis. Dreimal dürft ihr raten welche ich natürlich haben musste (Pink, einfach nur Pink) Ein Verkäufer wollte mir auch direkt helfen aus dem riesigen Regal das richtige Paar zu finden. Dummerweise stand auf der Packung nicht Pink, sondern Fuchsia. Das konnte er irgendwie absolut nicht verstehen. Also versuchte er mir doch lieber die Sneakers im Jeanslook anzudrehen. Niemals! Ich bin ja wirklich flexibel, aber bei Jeanslook hört es auf. Als er dass begriffen hatte, lief er zusammen mit einer Kollegin ins Lager und kam 5 Minuten später tatsächlich mit den richtigen Schuhen wieder! :) Mein Tag war also gerettet und vor allem Daan Viljoen.

Dann trafen wir uns noch mit den Mädels aus dem Chameleon Hostel und gingen zusammen essen. Es gab superleckeren Fisch und die besten Pommer der Welt. Dieses Braai-Gewürz, dass die hier für Pommer benutzen ist superscharf aber unglaublich lecker. Und es gibt hier extrem viel Hecht, der wohl tatsächlich auch aus Namibia kommt. Mein neuer Lieblingsfisch.

Abends machten wir einen Ausflug in Joes Beerhouse. Besonders unter Touristen sehr beliebt, was man durchaus auch an den Preisen und den Gästen merkte. Für Fleischesser ist es dort jedenfalls toll. Es gibt eine Art Fleischplatte, auf der alle möglichen afrikanischen Tiere landen. Außerdem lernten wir, dass Strauß und Zebra momentan Saison haben, falls es irgendjemanden interessiert und Alligator soll wohl tatsächlich wie Fisch schmecken. Für uns gab es das ganze natürlich auch in einer Fischversion mit verschiedenen Fischarten, Garnelen, Muscheln, etc. (wobei ich noch so satt vom Mittag war, dass ich mich auf das Dessert, Mousse au chocolat mit Pekanüssen beschränkt habe) Generell ist es jedenfalls sehr schön dort, vor allem die Deko etc. Es gibt wohl über 200 Sitzplätze, wovon man allerdings nichts merkt, da diese auf verschiedene kleine “Hütten” aufgeteilt sind. An den Decken hängen alle möglichen Dekosachen und an jeder Ecke stehen lebensgroße  Giraffenköpfe etc rum. (Ich rede mir einfach weiter ein, dass die nicht echt waren..)

Am nächsten Tag trafen wir uns um 10 mit den anderen an der Uni. Die Nummer von unserem Taxi-Fahrer vom Abend stellte sich leider als falsch raus, sodass wir erstmal auf den Bekannten vom Paradise Garden mit seinem Pickup warteten, um zu sehen, ob wir überhaupt noch ein Taxi zusätzlich brauchten. Wir waren immerhin “nur” 7 Leute. Victor kam dann auch gegen 10.30Uhr und wir passten passenderweise alle gut auf den Pickup. Also ging es los nach Daan Viljoen. Dank Bens Chefin wussten wir diesmal wo wir nach den Giraffen Ausschau halten mussten und waren guter Hoffnung.

Dort angekommen sollten die Giraffen auf dem Weg zur Rezeption direkt hinter dem Eingang sein. Zuerst war allerdings weit und breit nichts zu sehen. Ca. auf halber Strecke haben wir sie dann aber doch entdeckt: Eine ganze Giraffenherde mit Baby, gar nicht weit weg von uns. Wir hielten dann kurz an um unser aller Lieblinge zu bewundern. Ziel erreicht!

Trotzdem machten wir uns dann also auf unsere Wanderung. Der 9-km-Weg geht bis 1700m hoch und eigentlich läuft man die ganze Zeit bergauf- und -ab. Sehr anstrengend, aber der Ausblick ist auch einfach wunderschön. Auf der einen Seite kann man über ganz Windhoek sehen. Sehr faszinierend wie groß Windhoek doch eigentlich ist, was man in der Stadt kaum merkt. Auch kann man dank des Sonnenlichtes genau sehen, wo und vor allem wie groß auch das Township Katutura ist. Auf den Dächern der Wellblechhütten spiegelt sich die Sonne extrem. Man hatte den Eindruck, als wäre Katutura allein schon so groß wie der Rest Windhoeks.

Auf der anderen Seite der Berge konnte man immer superschön ins Tal gucken, wo dann meistens tatsächlich auch ein paar Tiere versteckt waren. Allerdings haben wir außer ein paar Kudus und Antilopen nicht viel gesehen. Sogar die Affen waren diesmal verschwunden. Die Mädels, die vor uns gelaufen sind, meinten noch ein paar Zebras gesehen zu haben, aber bei uns waren sie wohl schon wieder weg, obwohl wir nur ein paar Minuten hinter ihnen waren. Aber gut, ich bin mir sicher wir finden in den nächsten 5 Monaten noch einige Zebras. Ziemlich geschafft kamen wir ca. 4 Stunden später wieder am Pool an. Nach einer Pause entschlossen wir uns zurück zu fahren und in Windhoek zusammen noch was essen zu gehen. Auf dem Weg zum Auto begegneten wir noch dem Straußenpaar, dass scheinbar immer am Eingang zwischen den Zelten und Ferienzimmern rumläuft. Sehr süß! Aber so richtig angetraut hat sich natürlich doch kaum jemand. Beim Rausfahren fuhren wir noch an einer Warzenschweinfamilie mit 2 Babys vorbei, die sich unter dem Sprenger vor der Rezeption ausruhten. Wahrscheinlich war es doch sogar für die Tiere auch zu heiß an dem Tag.

Zurück in Windhoek mussten wir feststellen, dass das Restaurant, wo wir essen wollten tatsächlich sonntags zu ist. Ein deutsches Restaurant, dass Sonntags zu hat. Unglaublich! Glücklicherweise war das Tornado nicht weit und dass hat ja bekanntlich immer offen… dachten wir. Unglaublicherweise war auch das Tornado zu. Wir improvisierten dann und liefen Richtung Chameleon Hostel, wo ein Inder und ein Italiener in der Nähe sind, von denen die Mädels meinten, dass die auf sind. Der Inder war auch tatsächlich offen und so kamen wir doch noch zu einem leckeren, aber extrem scharfen Essen.

Am nächsten Tag gab es für mich und Steffi wieder einiges an Unikram zu erledigen, Kurse anzumelden etc. Als all das erledigt war, zeigte ich Steffi noch ihr zukünftiges zuhause. Leider lief die Verabschiedung sagen wir mal suboptimal. Woody sah die Tür offen stehen und schon war es geschehen und Woody auf der Straße. Dummerweise hört er ja auch nicht auf mich und sobald ich einen Schritt auf ihn zu machte, lief er zwei weiter. Also schickte ich Steffi schnell wieder rein um Gideon, unseren Haus- und Putzmann zu holen. In der Zeit lief ein afrikanisches Mädchen noch auf Woody zu und er interessierte sich auch überhaupt nicht für sie. Dummerweise hatte sie dann wohl doch Angst und traute sich nicht ihn am Halsband anzufassen. Als Steffi dann mit Gideon wiederkam, lief er nur noch. Bis wir ihn irgendwo an einer Straßenkreuzung verloren. Also liefen wir einzeln weiter umher auf der Suche nach Woody. Da ich Angst hatte mich selbst zu verlaufen und nicht mal mein Telefon bei hatte, ging ich irgendwann wieder nachhause in der Hoffnung, dass Woody vielleicht auch den Weg zurückgefunden hat. Dort traf ich dann Steffi und Basti und wir machten uns gemeinsam wieder auf den Weg. An der Straße trafen wir wieder Gideon, der wohl Jackies (die Vermieterin und Besitzerin von Woody) angerufen hatte. Die kam mit dem Auto und so machten die beiden sich im Auto auf die Suche. Steffi und ich liefen weiter zu Fuss. Nach ca. 15 Min. kamen wir wieder in die Nähe unseres Hauses und auf dem Nachbargrundstück sahen wir Woody, der hinter dem Zaun auf uns zugelaufen kam und so tat als wäre nichts gewesen und kuscheln wollte. Auf dem Grundstück war noch ein Mann, der uns zeigte, dass wir außen rum zum Eingang kommen. Also blieb Steffi bei Woody und ich machte mich auf dem Weg zum Eingang. Auf dem Grundstück wimmelte es nur so von Autos und als wir dann beide dort angekommen waren, fand Woody es natürlich super dort mit uns fangen zu spielen. Dummerweise schien er richtig aggressiv zu werden, wenn einer von uns in seine Nähe kam. Die anderen rumstehenden Menschen trauten sich auch alle nicht an ihn ran. Dummerweise machte Woody dann den Fehler zu dem netten Mann zu laufen, der uns vorher den Eingang gezeigt hatte. Woody lief als zu ihm und lies sich knuddeln. Der Namibier war glücklicherweise scheinbar ein Hundefreund und hatte auch keine Angst vor unserem kleinen. Soden hatte er ihn dann natürlich auch sofort am Halsband festgehalten und wir konnten ihn an die Leine nehmen und wieder nachhause bringen. Immerhin hatte er ja den größten Teil des Weges schon von alleine gefunden.

Abends erfuhren wir, dass wir zu einer Hochzeit im Norden eingeladen wurden. Da ich da natürlich unbedingt hin möchte, an dem Wochenende aber eigentlich Uni hätte, muss ich nun also nochmal Kurse umwählen. Glücklicherweise war das Learning Agreement noch nicht abgeschickt.

Der Rest der Woche lief bisher auch ziemlich entspannt. Wir haben das geniale Mittagessen in der Hotel School entdeckt, wo es Mittags ein 3-Gänge-Menü für 65N$ gibt und haben auch rausgefunden, dass wenn man nett nachfragt, man auch ein vegetarisches Essen bekommt. (Meistens gibt es wohl nur 2 Fleischgerichte zur Auswahl) Das Essen dort ist super, der Chefkoch scheint deutsch zu sein, und sieht auch immer sehr genial aus. Der Trick ist, dass dort die Tourismus-Studenten Unterricht haben, sozusagen die Kochazubis, und deswegen dass Essen so günstig ist. Am Dienstag Abend musste ich einen Mini-Vortrag halten. Das schlimmste daran waren eigentlich die nervigen Fragen. In unserem Kurs gibt es einen Typ, der scheinbar sogar zu einem max. 5 Minuten Vortrag über Globalisierung hunderte dumme Fragen stellen kann. Nun denn soviel Vorträge muss ich in dem Kurs ja hoffentlich nicht halten. Das erste Assignment geht wohl auch um Globalisierung.. Yey, hatten wir ja seit dem Abi nicht. Heute Abend fängt mein erster Wochenendkurs an. Der Prof kommt aus Flensburg. Ich bin jedenfalls sehr gespannt. Erstmal wartet jetzt ein leckeres Mittag auf uns und danach besuchen wir Ben in seiner Schule in Katutura.

Die Fotos besonders von Daan Viljoen muss ich erst noch alle verkleinern etc. aber ich verspreche euch, ich gebe mir Mühe auch die Fotos sobald wie möglich auf den aktuellen Stand zu bringen. (und sowieso hoffe ich, dass das nächste Update nicht wieder solange dauert)

So nun wünsche ich euch erstmal alles Liebe, genießt euren Regen, falls er denn kommt, ich hoffe das der Pool morgen warm genug ist, um endlich länger als 20Sek darin aushalten zu können.